FUMARKILLA a Darmstadt based band play gloomy HEAVY ROCK, and have been in the industry since 2006. At the same time they are in seach of a large and bulky melody. The lyrics are about the person and its way to the individual past the dogma and schemes of the modern company. Together with the "heavy" sound and the melodic grooving song, it yields an energetic and sweat-inducing live experience. Their first Demo got released in 2005 with the 4 pieces concocted in the rehearsal room. In the beginning of 2006 an occupational change happened with the join of a new drummer , the first studio-EP followed in October with the name: THE SUNRISE CHURCH OF GOD.
yes, there are some new at:
http://www.rockwire.tv/noisepollution07.html
go there and search for FK !
...some old stuff:
Lakewood LIVE from NONSTOCK FESTIVAL 2006
Hier nur eine Auswahl, sämliche Reviews gibts auf unserer website www.fumarkilla.de
Gitarre & Bass, 01/2007:
Jetzt wird's deftig: Ein bisschen Metallica, Black Sabbath und Stoner-Rock à la Kyuss - Fumarkilla aus Darmstadt krachen eindeutig stilvoll. Sehr cool, diese schweren, doomigen Riff-Gitarren, der rotzige Gesang und die groovig-schleppenden Drums. Trotz aller Härte bleiben die Songs eingängig - richtig gute Kopfnicker-Mucke eben! Seit 2003 macht das Quartett zusammen Musik, und das sehr offen und witzig, wie ihre kurze Biografie auf der Website verrät: ,,Angefangen hat das ganze Projekt als mehr oder weniger offenes Kollektiv aus musikinteressierten Freunden, die leider absolut keine Instrumente spielen konnten. Dementsprechend fielen die Proben aus, es wurde mehr Bier getrunken, als Musik gemacht. Aus Mangel an Können musste sich die Gitarrenabteilung anfangs sogar die Gitarren stimmen lassen. Uns war das aber egal, die enge Freundschaft und die ungebrochene Liebe zur Musik hat uns angetrieben weiter zu machen, die Maxime lautete: Laut und Verzerrt!"
Walls of Fire:
FUMARKILLA heißt die Kombo aus Darmstadt, die auf ihrem Debüt (leider nur 6 Songs) ,,The Sunrise Church Of God" von sich hören macht.
Obwohl der Name sehr irreführend ist und man zunächst an ein Überbleibsel der New Metal Bewegung denkt, lassen diese Jungs nichts anbrennen. Sie präsentieren auf ,,The Sunrise Church Of God" sechs leicht verdauliche Rocknummern im Stiele von Black Label Society (ohne die ausufernden Soli) und dürften damit jede Weihnachtsfeier der Hells Angels zum Beben bringen.
Rockig und krachig, roh und ungeschliffene Rocknummern die durch den markanten Gesang von Sänger und Gitarrist Marc ihre Kraft bekommen. Über die Dauer von sechs Songs ist dies erträglich, sollte irgendwann jedoch eine weitere, längere CD geplant werden, sollte auch hier an etwas mehr Abwechslung gedacht werden.
Man sollte diese Jungs von FUMARKILLA unbedingt im Auge behalten. Gute bis sehr gute Rocknummern mit Bikerclub Format.
Mittlerweile wird versichert, dass der Ehrgeiz gestiegen sei und der Bierkonsum eingedämmt wurde. Dass hört man ihrer EP ,The Sunrise Church Of God' auch an, und den Rock 'n' Roll haben die vier Jungs trotzdem immer noch. Und viele Auftritte. Weitermachen, wir sind gespannt was noch passiert!
Metal Inside:
FUMARK!LLA sind eine hessische Newcomerformation die sich dem düsteren Heavy Rock verschrieben hat. Mir fallen hier gleich die V8 WANKERS dazu ein, wenn auch FUMARK!LLA bei weitem nicht so mitreißend und hart sind. Nun dem Eingangs erwähnen eigenen Anspruch kann man schon einigermaßen zustimmen - für mich ist "The Sunrise Chruch of God" es ansonsten stilistisch eine Melange aus recht ungeschliffenen 80´er Jahre (US) Rotzrock, ein wenig doomelt es auch hier und da noch dazwischen ("Fountains of Blood") und einen gewissen Groove hat die mit allerlei dreckigen Riffs garnierte EP ebenfalls auch noch zu bieten. Der Sound kommt schon recht roh aus den Boxen, die Produktion ist sehr trocken geraten aber irgendwie nur mittelprächtig, da die Drums einen Tick einfach zu weit nach vorne gemischt wurden und vor alle diese helle Snare total während der gesamten 6 Tracks nervt. Der etwas rauh-versiffte dunkle Gesang paßt zwar irgendwie schon zu dieser bierseeligen Geschichte aber mein Fall ist der Junge trotzdem eher nicht, dafür bietet er viel zu wenig Ausdruck und Volumen. Wer auf solche Sachen wie MOTÖRHEAD (stimmungsmäßig) oder auch BLACK LABEL SOCIETY (Machart der Songs), wobei Zakk Wylde natürlich um Längen besser singt als Lemmy, abfährt sollte hier aber schon gutes neues Futter für die Lauscherchen finden. Fürch mich ist diese ganze Schose in nüchternem Zustand und dann über die gesamte Spielzeit dieser sechs Songs gerade noch erträglich, obwohl das Songwriting vielfach recht einfach gestrickt sowie etwas zu stereotyp geraten ist und es doch irgendwie an Abwechslung fehlt. Die Darmstädter sind bereits seit 2003 zusammen und die hier vorliegende erste EP bietet musikalisch nun wahrlich keine technische Finessen - die Jungs klingen aber irgendwie erdig mit gefälligen Melodien und versprühen schon eine gewissen Underdogcharme, da sie sich wohl selbst nicht ganz so ernst nehmen. Meine Favoriten sind neben dem treibenden "Oh Yeah" noch die etwas balladesk gehaltene Schlussnummer "Lakewood". Wie gesagt, mein Geschmack sind die Jungs zwar zweifelsrei nicht (allein aber der geile Albumtitel verdient sich schon einen Originalitätspreis) trotzdem wird die breite Fanbasis der Bikerfront sowie alle sonstigen Rotzrockfanatiker wie u.a. mein Kollege Hardy ganz sicher großen Gefallen an dem hier Gebotenen finden. Wer dann also noch 5 Steine übrig hat wird direkt über die Website der irgendwie sympathisch rüberkommenden "Bembeljünger" oder neuerdings über das Finest Noise Label fündig werden. (maio)
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Adrenochrom says:
Hi, naja, ist hier alles etwas mehr versteckt. muss mich auch erst mal daran gewöhnen.
posted Jun 10